IT-Lexikon

Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)

Anmeldeverfahren mit mindestens zwei Faktoren (z. B. Passwort + App-Code), das Konten deutlich besser schützt.

Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) – ausführlich erklärt

MFA kombiniert etwas, das man weiß (Passwort), mit etwas, das man besitzt (Smartphone, Token) oder ist (Fingerabdruck). Selbst wenn ein Passwort durch Phishing abgegriffen wird, scheitert der Angreifer an der zweiten Stufe.

Am sichersten sind Authenticator-Apps mit Nummernabgleich oder Hardware-Schlüssel; SMS-Codes gelten als schwächster Faktor. Für Administratorkonten und alle Zugänge von außen ist MFA heute Mindeststandard und wird von Cyber-Versicherungen vorausgesetzt.

Was bedeutet Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für Ihr Unternehmen?

  • MFA zuerst für Administratoren, Geschäftsführung und Fernzugriffe.
  • Authenticator-App statt SMS, Ersatzverfahren dokumentieren.
  • Reduziert das Risiko übernommener Konten drastisch – bei geringem Aufwand.
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