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IT-Lexikon

WordPress-Sicherheit

Alle Maßnahmen, mit denen eine WordPress-Website vor Hackerangriffen, Schadcode und Datenverlust geschützt wird – von Updates über sichere Logins bis zu Backups.

WordPress-Sicherheit – ausführlich erklärt

WordPress ist das meistgenutzte Website-System der Welt und deshalb ein bevorzugtes Ziel für Angreifer. Die häufigsten Einfallstore sind nicht WordPress selbst, sondern veraltete Plugins und Themes, schwache Admin-Passwörter und ein veraltetes PHP beim Hoster.

Eine gehackte Website verteilt oft unbemerkt Schadsoftware oder Spam, wird von Google als gefährlich markiert und kann Kundendaten aus Kontaktformularen preisgeben – das kann eine Meldepflicht nach DSGVO auslösen.

Was bedeutet WordPress-Sicherheit für Ihr Unternehmen?

  • WordPress, Plugins und Themes regelmäßig aktualisieren und ungenutzte Plugins löschen.
  • Admin-Zugänge mit starkem Passwort und Zwei-Faktor-Anmeldung (MFA) schützen, Login-Versuche begrenzen.
  • Tägliche, automatische Backups außerhalb des Hostings anlegen und die Wiederherstellung testen.
  • Auf ein aktuelles PHP und ein gültiges SSL-Zertifikat achten – siehe „PHP-Sicherheitslücke“.
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